A Spy in the C

1st cycle

2005-2006

Die Atomspione kaum sichtbar. Ihre Anwesenheit wird über die Leerstelle im Blatt gezeichnet. Nur aus wenigen Winkeln erkennt man die Porträts, denen man sich so hinwenden muss. Es sind Gesichter von Personen, die aus unterschiedlichsten Gründen korrumpierbar wurden, von Geheimnisträgern zu Spionern. Was für konzeptuelle Displayboxen gehalten werden könnte, berichtet von der Doppelbödigkeit eines Maskendaseins, zu dem Agenten gezwungen sind. Ihre Verknüpfungen miteinander, als Netz, das auffängt oder erstickt, ist auf der Rückseite der Bilder zu finden.